Am 11. Februar trafen sich in Nürnberg die Showdown-Teams von der TSG Marburg, des BVSV Nürnberg I und von der BVSV Nürnberg II/SG (SG Nürnberg-Würzburg), um in einem Relegationsturnier den letzten freien Platz für die 1. Showdown-Bundesliga im Jahr 2017 auszuspielen.

Nach der zügigen Kontrolle der Spielmaterialien durch die beiden Schiedsrichter Christian Siegemeyer und Victoria Reul-Kallenberg konnte um 10:10 Uhr mit der ersten Begegnung zwischen der TSG Marburg und dem BVSV Nürnberg II/SG begonnen werden. ...Weiterlesen Showdown-Bundesliga für die Saison 2017 komplett

Am 28. Januar trafen sich in Kassel drei Teams um sich in einem Relegationsturnier für die 1. Showdown-Bundesliga zu qualifizieren. Es traten dabei der Gastgeber aus Kassel (BSG Kassel), die Spielgemeinschaft aus Bremen und Hannover (SG BreHa) sowie die Spielgemeinschaft aus Moers und Paderborn (SG MoPa) an. ...Weiterlesen Kassel in Liga Eins

In 2016 startete die erste Bundesliga im Showdown. In der ersten Saison kämpften sieben Teams um den Sieg dieses ersten Titels. Nach drei Spieltagen standen die ersten fünf der nächsten „ersten Liga“ fest: Frankfurt, Berlin, Dortmund, Hamburg, Düsseldorf.
In der Saison 2017 spielen erstmals die zwei Absteiger und vier neue Teams in zwei Relegations-Runden um die zwei noch freien Erst-Liga-Plätze. Startschuss ist am 28.01. mit den Teams aus Kassel, SG BreHa (Spielgemeinschaft Bremen/Hannover) und SG MoPa (Moers/Paderborn). Hiernach folgt die zweite Runde am 11.02.17. mit den Teams aus Marburg, Nürnberg und SG NüWü (Nürnberg/Würzburg). Die beiden Sieger dieser Relegations-Turniere komplettieren die „Erste Liga“. Die restlichen vier Teams bilden erstmalig die „zweite Liga“ und kämpfen dort um den Aufstieg.
In der „Ersten Liga“ sind derzeit diese Spieltage und Austragungsorte vorgesehen:
1. Spieltag: 25./26.03.2017 in Dortmund
2. Spieltag: 10./11.06.2017 in Frankfurt
3. Spieltag: 16./17.09.2017 in Düsseldorf
Jetzt heißt es wieder mit Taktik die Spieler setzen und mit Glück, Erfolg und Spass um die Plätze kämpfen!
Allen eine spannende Saison!

Zwischen dem 19. Und 22. Januar 2017 fanden in Nastola (Finnland) die PAJULAHTI GAMES statt. Bei dieser Großveranstaltung des Behindertensports mit vielen Disziplinen war erneut ein international gut besetztes Showdown-Turnier Teil des Programms. Insgesamt 15 Damen und 31 Herren aus ganz Europa nahmen am Wettbewerb teil. Aus Deutschland reisten Antonio Michienzi (Marburg), Renata Kohn (Marburg), Deniz Kürtoglu (Kassel), Bettina Stefan (Kassel), Robert Glojnaric (Frankfurt), Philip Naraschkewitz (Hamburg), Sabrina Schmitz (Dortmund) und Andreas Schmitz (Dortmund) an. ...Weiterlesen Showdownausflug nach Finnland

Finale Damen - Antje vs. Birgit (Foto: R. Tank)

Von Samstag, 07. bis Sonntag, 08.01.17 fanden in der Paul-und-Charlotte-Kniese-Schule Berlin gleich zwei Turniere mit enormem Spielniveau parallel statt. Sowohl bei dem Qualifikationsturnier Ost der Männer mit 10 Spielern als auch beim Qualifikationsturnier der Doppelregion Süd-Ost der Frauen mit 12 Spielerinnen galt es, Plätze zur Deutschen Meisterschaft 2017 zu erspielen.

An drei Showdown-Tischen wurden im Wechsel Männer- und Frauen-Spiele ausgetragen. Dass solch eine Mischung und deren Organisation klappen, hat der Berliner Blinden- und Sehbehinderten-Sportverein von 1928 e. V. (BBSV) und sein Team mit großem Erfolg bewiesen. Auch die Schiedsrichter leiteten mit Ruhe die vielen unterschiedlichen Spiele. Ohne all diese Personen wäre solch ein Turnier nicht möglich. Herzlichen Dank!

Pokale in Form des Berliner Fernsehturms (Foto: R. Tank)

...Weiterlesen Erstmalig – Zwei Showdown-Qualifikationen parallel – Das klappt!

Die drei Erstplazierten in NRW von links nach rechts: Stefan Peters, Murat Altunok und Andreas Schmitz
Die drei Erstplatzierten in NRW
von links nach rechts: Stefan Peters, Murat Altunok und Andreas Schmitz

Am 3. Dezember 2016 trafen sich in Düsseldorf an der LVR Karl-Tietenberg-Schule 9 Showdown-Spieler zum letzten Spieltag der Vorrunde und den Finalspielen der Landesmeisterschaft der Herren in NRW 2016. Leider mussten im Vorfeld zwei Sportler verletzungsbedingt ihre Teilnahme für dieses Turnier absagen. Im Oktober hatten schon zwei Spieltage der Landesmeisterschaft in Moers bzw. Dortmund stattgefunden, sodass noch 23 Spiele der Vorrunde ausgetragen werden mussten.
Vor dem Spieltag führte Murat Altunok vom BSSV Dortmund die Tabelle vor Kevin Barth ebenfalls aus Dortmund und Stefan Peters vom BSV Viersen an. ...Weiterlesen Altunok verteidigt Titel im Westen

Die drei Siegerinnen mit ihren Sieger-T-Shirts und Urkunden:  von links nach rechts Petra Welsing, Sabrina Schmitz und Melanie Kleinhempel
Die drei Erstplazierten
von links nach rechts: Petra Welsing, Sabrina Schmitz und Melanie Kleinhempel

Am 26. November 2016 trafen sich in Dortmund 13 Spielerinnen aus neun Vereinen und vier Bundesländern zur Nordwest-Qualifikation für die Deutschen Meisterschaften 2017 im Showdown.
Dabei wurden fünf freie Plätze zur Teilnahme an der DM ausgespielt.
In der Vorrunde wurden die Damen in zwei Gruppen eingeteilt. Dabei bestand die Gruppe A aus sieben und die Gruppe B aus sechs Sportlerinnen. In den Gruppen trat jede gegen jede an. Die jeweils besten drei Spielerinnen der beiden Vorrundengruppen sollten sich für die Hauptrunde der besten sechs qualifizieren.
In der Gruppe A war gleich eins der ersten Begegnungen zwischen den Dortmunderinnen Melanie Kleinhempel und Sabrina Schmitz das entscheidende Match um den Gruppensieg. Vor einigen Wochen hatte Kleinhempel Schmitz im Endspiel der Landesmeisterschaft in NRW noch schlagen können. Diesmal konnte Schmitz den Spieß jedoch umdrehen, wobei Kleinhempel sich durchaus zu wehren wusste. Nachdem Schmitz den ersten Satz deutlich mit 12-1 an sich bringen konnte, gewann Kleinhempel den zweiten Satz mit 13-10. Im Entscheidungssatz konnte sich dann wieder Schmitz frühzeitig absetzen und gewann diesen und damit das Match mit 12-6. Nachfolgend konnte Schmitz alle ihre weiteren Begegnungen meist deutlich für sich entscheiden. Im Match gegen Petra Welsing aus Paderborn traf sie jedoch auf große Gegenwehr. Welsing entschied Satz eins mit 12-10 für sich. Nachfolgend legte Schmitz jedoch einen Zahn zu und gewann die Sätze zwei und drei mit 12-2 und 12-0. Sowohl Kleinhempel als auch Welsing konnten ihre weiteren Begegnungen in der Gruppe A gegen Angela Hune (Bonn), Erika Nolle (Braunschweig), Dagmar Hahn (Viersen und Kirstin Rosenbaum (Hamburg) meist deutlich für sich entscheiden. Im entscheidenden Spiel um den zweiten Platz in der Gruppe konnte sich Kleinhempel in den Sätzen knapp mit 12-8 und 13-11 gegen Welsing durchsetzen.
Neben Schmitz gelangten aber beide Spielerinnen in die Hauptrunde der besten sechs Sportlerinnen.
In Gruppe B verliefen anders als in Gruppe A viele Begegnungen knapp und gingen über die volle Distanz von drei Sätzen. Dabei konnten sich jedoch Martina Reicksmann aus Bremen, Maren Grübnau aus Dortmund und Brigitte Otto-Lange aus Moers mit jeweils vier Siegen und einer Niederlage auf die ersten drei Plätze der Abschlusstabelle setzen. Diese drei Spielerinnen schlugen sich dabei gegenseitig. Während Reicksmann Otto-Lange in zwei Sätzen besiegen konnte, gewann Grübnau gegen Reicksmann in drei Durchgängen und verlor wiederum gegen Otto-Lange ebenfalls in drei Sätzen. Allerdings hatten alle drei Spielerinnen auch gegen die anderen Sportlerinnen in der Gruppe teilweise schwer zu kämpfen, um ihre Siege nach hause zu Bringen. Beispielsweise musste Grübnau gegen Jessica Meyer aus Hannover in einen dritten Satz. Meyer konnte ebenso Otto-Lange einen Satz abnehmen bevor sie sich im dritten Durchgang geschlagen geben musste. ...Weiterlesen Dortmunder Damen dominieren die Qualifikation zur DM

Deniz Kürtoglu aus Kassel wird Süddeutscher und Hessischer Meister der Männer in 2016

Vom 19. bis 20.11.2016 traten 20 Männer aus sechs Standorten an, den Süddeutschen Meister 2016 und die sieben Startplätze der Region Süd für die Deutsche Meisterschaft 2017 zu erspielen. Gleichzeitig ging es für die 15 hessischen Männer um deren Hessische Einzelmeisterschaft 2016. Hierfür wurden diese separat mit Urkunden und Pokalen geehrt.

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Die ersten beiden der vier Fünfer-Gruppen erreichten direkt die Viertelfinales. Hierzu gehörten Horst Griffaton, Deniz Kürtoglu und Stefan Collet aus Kassel sowie Martin Osewald und Robert Glojnaric aus Frankfurt, die alle als „Alte Showdown-Hasen“ bekannt sind.
Thade Rosenfeld, ein junger Spieler aus Marburg, überraschte, da er in seiner Gruppe gegen den amtierenden Deutschen Meister Kürtoglu gewann, und sich mit seiner hervorragenden Leistung ins Viertelfinale spielte.
Der Frankfurter Manfred Scharpenberg machte einen Gruppen-Durchmarsch und gewann alle seine Spiele über zwei Gewinnsätze. Er gewann dabei gegen den amtierenden Süddeutschen Meister, Christian Frenzel aus Marburg, ohne Gegentor. Diese Gruppe hatte es an Knappheit in sich: Frenzel, sein Team-Kollege Christoph Niehaus und der Frankfurter Oliver Naser, hatten die gleiche Anzahl an gewonnenen Spielen. Im direkten Vergleich schlugen sie sich im Kreis. Im Satzverhältnis waren alle drei gleich. Im Torverhältnis erzielte Niehaus -8, Frenzel -3 und Naser 0 Punkte. So stand Oliver Naser zum ersten mal in einem Viertelfinale. ...Weiterlesen Nächste Titel für amtierenden Deutschen Showdown-Meister!

Am Sonntag den 6. November fanden sich an der Universität Dortmund 8 Spielerinnen aus Dortmund, Paderborn, Bonn und Viersen zur Landesmeisterschaft der Damen im Showdown ein. Leider musste kurzfristig eine Spielerin wegen Krankheit absagen. Somit wurden die acht Sportlerinnen in zwei Vierergruppen eingeteilt. In den Gruppen spielte jede Spielerin gegen jede.
In Gruppe A traten die beiden Dortmunderinnen Melanie Kleinhempel und Maren Grübnau sowie die Bonnerin Angela Hune und Barbara Lemke aus Viersen gegeneinander an. ...Weiterlesen Überraschung bei der Landesmeisterschaft der Damen in NRW

Am Samstag, 05.11.16 traten 12 Frauen aus Würzburg, Nürnberg, Mainz, Kassel, Marburg und Frankfurt zur ersten Süddeutschen Meisterschaft im Showdown gegeneinander an, einer Sportart überwiegend für blinde und sehbehinderte Sportler.

In zwei Sechser-Gruppen erspielten sie sich in jeweils fünf Spielen ihre Positionen, um danach gegen die andere Gruppengleichplatzierte den endgültigen Platz auszuspielen. Birgit Riester aus Kassel und Eli Osewald vom SV Blau-Gelb Frankfurt hatten dabei in ihrer jeweiligen Gruppe die Favoritenrolle, der beide Sportlerinnen auch gerecht wurden. Osewald verlor bei ihrem Durchmarsch nur einen Satz, Riester gewann ihre Spiele ohne Satzverlust. Die neun hessischen Spielerinnen belegten die Plätze eins bis neun. Für die Hessinnen galten diese Platzierungen gleichzeitig als Hessische Einzelmeisterschaft.

Im Spiel um Platz drei, das über drei Gewinnsätze zu spielen war, gewann die Kasselerin Bettina Steffan die ersten beiden Sätze. Den dritten Satz holte sich ihre Gegnerin Annika Hein aus Marburg. Im vierten Satz entschied Steffan das Spiel für sich und freute sich über einen verdienten dritten Platz.

Eli Osewald verlor ihren ersten Satz im Finale gegen Riester deutlich. Im zweiten Satz rückte sie enger an Riester heran, musste diesen aber auch an ihre Gegnerin aus Kassel abgeben. Im dritten Satz hatte Osewald keine Chance. Birgit Riester wurde verdient Süddeutsche und Hessische Meisterin.

Bianka Naser, die zweite Starterin des SV Blau-Gelb Frankfurt belegte einen starken fünften Platz

Eli Osewald und ihr Frankfurter Team waren mit ihrem erzielten Vize-Titel in beiden Wertungen sehr zufrieden.

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von links nach rechts: Eli Osewald, Birgit Riester, Bettina Steffan

Die Platzierungen im Einzelnen:

1. Birgit Riester (Kassel)

2. Eli Osewald (Frankfurt)

3. Bettina Steffan (Kassel)

4. Annika Hein (Marburg)

5. Bianka Naser (Frankfurt)

6. Gabi Eschebach-Weck (Marburg)

7. Tina Bohn (Kassel)

8. Renata Kohn (Marburg)

9. Sara Bösch (Marburg)

10. Marion Petereins (Würzburg)

11. Anja Cirar (Nürnberg)

12. Sarah Pisek (Mainz)